Als ehemaliger Umweltchemiker freue ich mich über Technologien, durch die Umweltbelastungen verringert werden und die Unternehmen gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil bieten. Vor Kurzem habe ich eine solche Technologie kennengelernt. Ozone International, ein Kunde von Lytron, stellt umweltfreundliche ozonbasierte Reinigungs- und Desinfektionssysteme zur Anwendung in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie her. Im Gegensatz zu Chlor gilt Ozon als sicher für Anwendungen mit direktem Lebensmittelkontakt und ist außerdem nicht umweltschädlich. Darüber hinaus ist es wirksamer als Chlor in der Abtötung von Bakterien.
Laut der Website von Ozone International reduzieren die chemiekalienfreien Systeme des Unternehmens die Desinfektionszeit, Arbeitskosten, den Warmwasserverbrauch und schädliche Chemikalien und verbessern gleichzeitig die Nahrungsmittelqualität und die Haltbarkeit. Das unternehmenseigene System erzeugt Ozon vor Ort mithilfe der Umgebungsluft und von ein wenig Strom. Das System filtert die Umgebungsluft, sodass nur noch reines Sauerstoffgas übrig bleibt, und leitet dann das Sauerstoffgas durch ein Hochspannungsfeld. Das Sauerstoffgas wird durch dieses Hochspannungsfeld, ähnlich wie bei Blitzen, erregt, wodurch Ozon (O3) erzeugt wird. Das Ozongas wird dann in einen Wasserstrom mit niedrigem Druck injiziert. Anschließend wird das mit Ozon angereicherte Wasser über PVC- oder Edelstahlrohre in einer Verarbeitungsanlage verteilt. Inwiefern spielt das eine Rolle für die thermalen Lösungen von Lytron? Die Kühlrippenwärmetauscher der Serie 6105 von Lytron werden verwendet, um die Luft des Kompressors zu kühlen, die den Sauerstoffkonzentrator versorgt. Verwenden sie ein Lytron-Produkt für Ihre umweltfreundliche Technologie? Erzählen Sie uns mehr davon.







